„I have a Dream“ – Innovative Ideen für die Zukunft des Fußballs

Meine Vision:

Schlagzeile 2025

Staffcoaching und Mentales Coaching für Spieler*innen ist ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil jedes österreichischen Bundesligisten. Der Bereich ist als eigene Abteilung vereinsintern institutionalisiert und implementiert, es ist ein fixer, integrativer Bestandteil des Trainer- und Betreuerstabs und ein wichtiger ergänzender Zusatz in der Aus- und Weiterbildung von Trainer*innen, Spieler*innen und Teams. Die tägliche Arbeit mit dem Thema bringt sichtbare und nachhaltige Erfolge für alle Beteiligten. Die Erfahrung zeigt, dass die Auseinandersetzung mit der persönlichen mentalen Komponente im Fußball und die diesbezügliche Zusammenarbeit aller Expert*innen im Verein ein wesentlicher Katalysator für erfolgreiche Teamprozesse und individuelle Entwicklungen ist.

So, oder so ähnlich sieht meine gewünschte Zukuntsperspektive im Staff- und Mentalcoaching des modernen Fußballs aus …

Die aktuell Realität? … „a bissl halt „

„Ja, das machen wir ja eh bei uns im Verein, da kommt ein Mentalcoach einmal pro Woche und redet a bissl mit den Spieler*innen und Trainer*innen …“

So, oder ganz ähnlich klingen viele Aussagen von Vereinsverantwortlichen, Trainern*innen, etc. diverser Profivereine aktuell in Österreich. Leider ist das auch in den meisten Fällen die Realität.

Staff- und Mentalcoaching im Fußball als wichtiger Bestandteil im Tages- und Trainingsbetrieb ist noch immer nicht etabliert, aber warum?

In vielen Gesprächen mit Trainer*innen, Spieler*innen und auch Funktionären wird betont, wie wichtig dieser Bereich im Fußball ist, sieht man sich jedoch die Maßnahmen und die konkrete Umsetzung in der Praxis im Detail an, ist diese Wichtigkeit und die Wertschätzung leider nicht zu erkennen!

Was sind die möglichen Gründe dafür?

Fehlendes Bewusstsein, das notwendige Kleingeld, Unwissenheit, Angst, Scheuklappendenken, das Wort Psychologie?

Wahrscheinlich ist es vieles von dem, denn es gibt nach wie eine große Scheu davor, diesen Bereich zu integrieren und ihn richtig und nutzbringend einzusetzen! Klar muss sein, es soll ein zusätzliches Angebot für Trainer*innen und Spieler*innen sein, sich zu den Bereichen Technik/Taktik/Physis/Medizin auch persönlich und mental (weiter) zu entwickeln und seine Trainer*innen- oder Spieler*innenpersönlichkeit zu stärken. Kein Aufzwingen, keine Verpflichtung, sondern ein zusätzliches wichtiges Angebot.

Vielleicht ist dieses Thema bislang nicht so greifbar wie viele andere etablierte Bereiche, wie z.B. das Athletiktraining, die Sportwissenschaft, die Sportmedizin, oder die Physiotherapie. Dort sind die Inhalte und Dinge scheinbar klarer und messbarer und sie betreffen scheinbar nicht den sensiblen mentalen Bereich meiner Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen. Aber worum geht es denn im Sport, es geht um Gedanken, Emotionen und konkrete Handlungen, die mein ganzes Potenzial letztendlich erfolgreich zur Entfaltung bringen sollen.

Mein Talent gibt mir alle Möglichkeiten mit, das tägliche Training hilft mir, alle notwendigen technischen-taktischen- körperlichen Fähigkeiten zu entwickeln, aber mein konkretes Verhalten und meine Handlungen (einzeln und im Team) bestimmen die erfolgreiche Umsetzung aller Komponenten – das alles nennt man Persönlichkeits & Teamentwicklung!

Warum gerade jetzt?

Die Zukunft des Fußballs ist durch die Coronakrise nicht planbarer und schöner geworden, ganz im Gegenteil. Es herrscht viel Unsicherheit und Unklarheit. Viele Sponsoren kämpfen selbst ums Überleben, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden sich möglicherweise nicht verbessern, die Budgetmittel werden wohl eher geringer als größer werden.

Gerade da braucht es den Mut quer zu denken, innovative Ideen zu entwickeln, mit welchen Motivatoren und Anreizen Vereine ihre Spieler*innen, Sponsoren und Fans wieder für den Verein und den Fußball gewinnen können.

  • Was kann Spieler*innen trotz geringeren finanziellen Anreizen zum Verein locken, oder an den Verein binden?
  • Was kann Sponsoren davon überzeugen trotz wirtschaftlicher Krise in den Fußball und den Verein zu investieren?
  • Was kann die Fans davon überzeugen wieder ins Stadion zu kommen?

Eine IDEE …

Legen wir den Fokus wieder auf das Wesentliche. Mentalitäe, Freude, Leidenschaft und die Faszination am Fußball.

Was hindert Vereine daran, neue Ideen und Konzepte für die Aus- und Fortbildung von Spieler*innen und Trainer*innen zu entwickeln.

Den Teamsport Fußball auch individueller zu denken, auf die einzelnen Spieler*nnen individueller einzugehen. Ihnen sowohl in sportlicher, athletischer, taktischer und mentaler Hinsicht Angebote zu setzen, die sich von anderen bisherigen unterscheiden.

Spieler*innen und Trainer*nnen viele ganzheitlicher zu begegnen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich über den Sport hinaus mit ihrer Persönlichkeit und Teamprozessen auseinanderzusetzen.

Erfolge zu genießen und richtig einzuordnen, in schwierigen Phasen und Momenten die Möglichkeit zu bekommen, sich ernsthaft damit auseinandersetzen und daraus neue Ideen und Lösungen zu erarbeiten, um erfolgreich damit umzugehen und wieder gestärkt daraus hervorzugehen.

Vielleicht ist dieses Gefühl, als Mensch und nicht nur als Fußballer*in wahrgenommen zu werden, der entscheidende Motor und Antrieb, um optimale Leistungsfähigkeit abzurufen und Freude am Tun zu entwickeln?

Wie auch immer, für ein gutes Klima, einen fruchtenden Boden für Entwicklung und Selbstreflexion benötigt man wahrscheinlich nicht zig Millionen, sondern den Mut und die „richtigen“ Personen in der Umsetzung und Begleitung!

Was es braucht

  • Den Mut, gerade in Krisenzeiten neue Wege zu gehen
  • Die Information und Sensibilisierung der Vereinsverantwortlichen, Trainer*innen und Spieler*innen bezüglich der wesentlichen Kernbereichen des Staff- und Mentalcoaching im Fußball und deren möglichen Nutzen für alle Beteiligten
  • Die Bereitschaft der Vereinsverantwortlichen gerade jetzt Prioritäten dahingehend zu setzen, Budgetmittel sinnvoll umzuschichten und budgetäre Mittel dafür zur Verfügung zu stellen
  • Eine bewusste und aktive Auseinandersetzung mit dem Thema
  • Handelnde und nicht nur schwafelnde Entscheidungsträger*innen und Personen, die im Sinne der Sache und ohne persönliche Eitelkeiten und Interessen agieren und entscheiden
  • Kreative und mutige Trainer*innen, Spieler*innen und Vereinsverantwortliche

„Machen ist wie wollen nur krasser“

Infos und Kontakt:

Klaus Kroboth – Staff & Mentalcoach- Be Unique

office@klaus-kroboth.com / +43 664 125 64 42

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