Wozu braucht ein Coach einen Coach? … sollte ein Trainer/Coach, eine Führungskraft nicht schon alles wissen und können? … aus meiner Sicht ein weitverbreiteter Irrglaube, der Entwicklung und Verbesserung verhindern kann.

Ich kann es als Schwäche sehen, mich coachen und unterstützen zu lassen, vielleicht habe ich Angst davor Dinge einzugestehen, oder mich meinem Spiegelbild offen und ehrlich zu stellen?

Oder ich sehe es als Größe, Stärke und Offenheit, mich und meine Arbeit ständig zu reflektieren und zu hinterfragen und mich so stetig zu verbessern und weiter zu entwickeln.

Unsere Gedanken und unsere Haltung bestimmen unser Verhalten

  • Was habe ich für ein Bild, für eine Vorstellung von „Coach the Coach“?
  • Wie kann mich das weiterbringen und was kann ich daraus an Vorteil und Nutzen ziehen?

Als Trainer bist du neben vielen tollen positiven Momenten und Emotionen auch hohen psychischen Belastungen und schwierigen Situationen ausgesetzt … für deine Trainertätigkeit ist es daher umso wichtiger, einen passenden und gesunden Umgang mit schwierigen Situation, Herausforderungen und Entscheidungen zu finden und sich regelmäßig zu reflektieren … hierbei und bei der gezielten Entwicklung eines Teams kann dich ein Berater/Coach unterstützen und mit dir diesbezügliche Ideen und Interventionen erarbeiten.

„Coach the Coach“ kann eine wichtige individuelle Unterstützung für deine Entwicklung und auch für die Entwicklung deines Teams sein. Das zu nutzen kann dich von anderen sehr wesentlich unterscheiden …

Der Trainer als Führungskraft? – was bedeutet das?

SELBSTMANAGEMENT + FÜHRUNG … bedeutet, sich selbst, bewusst und aktiv zu steuern, um seine persönlichen Ziele und jene der SpielerInnen und des Teams/Vereins zu erreichen“

„Allmacht und Allwissen gibt es nicht! Reflexionsbereitschaft ist eine große und notwendige Fähigkeit für eine Trainertätigkeit! Im aktuellen, schnelllebigen und erfolgsorientierten Trainergeschäft ist es wichtig, sich nicht auffressen zu lassen. Das funktioniert nur mit intaktem Umfeld, mit Leuten, mit denen man sich austauschen kann. Das ist enorm wichtig …

Was können die möglichen Themen und Inhalte einer Zusammenarbeit im „Coach the Coach“ sein?

Ein regelmäßiges austauschen und reflektieren, auch über Sachen, die dir als Trainer im Kopf herumschwirren, z.B.

  • Wie kannst du gut mit der Mannschaft umgehen, wie kommst du vielleicht selbst rüber, welche Wirkung haben deine Verhaltensweisen als Trainer?
  • Wie dringst du mit deinen Ideen in die Köpfe der SpielerInnen durch, oder was sind vielleicht die Sachen, die die SpielerInnen beschäftigen können?
  • Die Unterstützung bei der Erarbeitung eines gemeinsamen Ziels, einer Teamkultur, sowie einer aktionsorientierten Strategie zur Umsetzung des vereinbarten gemeinsamen Ziels
  • Oder punkto Selbstmanagement, der Umgang mit Druck, oder wie kannst du klar und authentisch in deiner Kommunikation und deinen Ansprachen und Aussagen sein?
  • u.v.m.
Hannes Spilka, Chefcoach FK Austria Wien Damen

Infos + Kontakt:

Klaus Kroboth – Persönlichkeits & Teamentwicklung – Be Unique

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